FAQ

FAQ

Fin­den Sie hier Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fragen. 

 Wir beant­wor­ten Fra­gen rund um die IIoT Buil­ding Blocks sowie zu Data Collec­tor und Collec­tor App.

FAQ

Fin­den Sie hier Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fragen

Fin­den Sie hier Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen rund um die IIoT Buil­ding Blocks. Falls Sie an wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zum The­ma inter­es­siert sind, ver­wen­den Sie ger­ne unser Kontaktformular.

Antworten auf Ihre Fragen

Hier fin­den Sie Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen — rund um die IIoT Buil­ding Blocks oder spe­zi­ell auf den Data Collec­tor oder die Collec­tor App bezogen.

Daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, bedeu­tet an den rich­ti­gen Stell­schrau­ben zu dre­hen. Denn Daten zei­gen auf, was wirk­lich pas­siert, unab­hän­gig von Erwar­tun­gen des Unter­neh­mens oder der Mit­ar­bei­ter. Um daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen zu kön­nen, bzw. sogar Vor­her­sa­gen auf Basis der Daten tref­fen zu kön­nen, müs­sen zuerst die not­wen­di­gen Daten erfasst wer­den. Die IIoT Buil­ding Blocks unter­stüt­zen des­halb in allen drei Pha­sen, um im indus­tri­el­len Pro­duk­ti­ons­um­feld Daten zu erfas­sen und dar­aus Mehr­wert zu gewin­nen. Das Leis­tungs­spek­trum reicht von der Samm­lung der Daten mit den bei­den Soft­ware-Anwen­dun­gen Data Collec­tor und Collec­tor App, über die Visua­li­sie­rung der Daten bis hin zur Unter­stüt­zung bei der Anwen­dung auf ihre indi­vi­du­el­le Fra­ge­stel­lung sowie dem Trai­ning von Model­len. Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auch in die­sem Webinar.

Legen Sie sofort los und star­ten Sie mit der Erhe­bung von Daten von Pro­duk­ti­ons­ma­schi­nen oder ‑anla­gen. Nut­zen Sie dafür unser bei­den down­load­ba­ren Soft­ware-Anwen­dun­gen Data Collec­tor und Collec­tor App.

Die IIoT Buil­ding Blocks sind dafür gemacht auch unab­hän­gig von­ein­an­der zu funk­tio­nie­ren. Sie hel­fen in den ver­schie­de­nen Pro­zess­schrit­ten genau dort, wo Sie Unter­stüt­zung benö­ti­gen. Ihre Daten­spe­zia­lis­ten im Unter­neh­men fin­den in den IIoT Buil­ding Blocks Werk­zeu­ge, um die Roh­da­ten vom Shopf­loor zu sam­meln, auf­zu­be­rei­ten und einen Mehr­wert dar­aus zu generieren.

Grund­sätz­lich ste­hen wir Fra­gen und Aus­tausch zum The­ma über unser Kon­takt­for­mu­lar ger­ne zur Ver­fü­gung. Bei Fra­gen und Pro­ble­men mit dem Data Collec­tor oder der Collec­tor App wen­den Sie sich direkt an unse­ren Sup­port, um eine best­mög­li­che Unter­stüt­zung zu bekommen.

Daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, bedeu­tet an den rich­ti­gen Stell­schrau­ben zu dre­hen. Denn Daten zei­gen auf, was wirk­lich pas­siert, unab­hän­gig von Erwar­tun­gen des Unter­neh­mens oder der Mit­ar­bei­ter. Um daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen zu kön­nen, bzw. sogar Vor­her­sa­gen auf Basis der Daten tref­fen zu kön­nen, müs­sen zuerst die not­wen­di­gen Daten erfasst wer­den. Die IIoT Buil­ding Blocks unter­stüt­zen des­halb in allen drei Pha­sen, um im indus­tri­el­len Pro­duk­ti­ons­um­feld Daten zu erfas­sen und dar­aus Mehr­wert zu gewin­nen. Das Leis­tungs­spek­trum reicht von der Samm­lung der Daten mit den bei­den Soft­ware-Anwen­dun­gen Data Collec­tor und Collec­tor App, über die Visua­li­sie­rung der Daten bis hin zur Unter­stüt­zung bei der Anwen­dung auf ihre indi­vi­du­el­le Fra­ge­stel­lung sowie dem Trai­ning von Model­len. Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auch in die­sem Webinar.

Legen Sie sofort los und star­ten Sie mit der Erhe­bung von Daten von Pro­duk­ti­ons­ma­schi­nen oder ‑anla­gen. Nut­zen Sie dafür unser bei­den down­load­ba­ren Soft­ware-Anwen­dun­gen Data Collec­tor und Collec­tor App.

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, um mit den IIoT Buil­ding Blocks zu star­ten. Legen Sie mit einer kos­ten­frei­en Test­pha­se für 7 Tage mit dem Data Collec­tor und der Collec­tor App los und erhe­ben Sie ers­te Daten in ihrem Produktionsumfeld.

Wenn Sie die ers­ten Schrit­te im daten­ge­trie­be­nen Umfeld nicht allei­ne gehen möch­ten oder eine kon­kre­te Fra­ge­stel­lung haben, die Sie mit Daten beant­wor­ten möch­ten, dann fra­gen Sie bei uns das Pilot­pro­jekt an. Im IIoT Buil­ding Blocks Pilot­pro­jekt star­ten wir gemein­sam und unse­re Exper­ten set­zen mit Ihnen eine ers­te kon­kre­te Aus­wer­tung Ihrer Daten um.

Die IIoT Buil­ding Blocks sind dafür gemacht auch unab­hän­gig von­ein­an­der zu funk­tio­nie­ren. Sie hel­fen in den ver­schie­de­nen Pro­zess­schrit­ten genau dort, wo Sie Unter­stüt­zung benö­ti­gen. Ihre Daten­spe­zia­lis­ten im Unter­neh­men fin­den in den IIoT Buil­ding Blocks Werk­zeu­ge, um die Roh­da­ten vom Shopf­loor zu sam­meln, auf­zu­be­rei­ten und einen Mehr­wert dar­aus zu generieren.

Grund­sätz­lich ste­hen wir Fra­gen und Aus­tausch zum The­ma über unser Kon­takt­for­mu­lar ger­ne zur Verfügung.

Bei Fra­gen und Pro­ble­men mit dem Data Collec­tor oder der Collec­tor App wen­den Sie sich direkt an unse­ren Sup­port, um eine best­mög­li­che Unter­stüt­zung zu bekommen.

Der Data Collec­tor steht für ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me zum Down­load bereit: als nati­ver Win­dows- oder Linux-Dienst oder als Con­tai­ner-Dienst, um in einer Docker-Umge­bung betrie­ben wer­den zu kön­nen. Die Win­dows-Ver­si­on benö­tigt min­des­tens Win­dows 7, für Linux kann jede gän­gi­ge Dis­tri­bu­ti­on ein­ge­setzt wer­den (Debi­an, Ubun­tu, Arch, …). Der Betrieb in loka­len Maschi­nen­net­zen ist pro­blem­los mög­lich, da der Data Collec­tor kei­ne Inter­net­ver­bin­dung benötigt.

Der Data Collec­tor ist hoch­gra­dig per­for­mance­op­ti­miert und kommt daher mit sehr weni­gen Res­sour­cen aus. Min­dest­an­for­de­run­gen sind: 20 MB RAM, Kom­pa­ti­ble Pro­zes­sor-Archi­tek­tu­ren sind x86 und ARM (z.B. auch Raspber­ry­Pi). Zur Nut­zung des Puf­fer-Mecha­nis­mus ist eine SSD-Fest­plat­te not­wen­dig, die Grö­ße ist kon­fi­gu­rier­bar, je grö­ßer, des­to län­ger kann ein Netz­aus­fall über­brückt werden.

Als Inputschnitt­stel­len unter­stützt der Data Collec­tor OPC UA, TCP Sockets und UDP.
Als Out­put kön­nen Inf­luxDB und Times­ca­leDB ange­bun­den werden.
Die Daten­ho­heit liegt bei Ihnen. Ent­spre­chend ent­schei­den Sie selbst, wo die Daten gespei­chert wer­den. Wo dabei die Daten­bank liegt ist uner­heb­lich, solan­ge sie über ein Netz­werk erreich­bar ist. Die Anbin­dung der ent­spre­chen­den Daten­bank geschieht über die Collec­tor App. Die Daten kön­nen über das Inter­net auch in eine Daten­bank in der Cloud über­tra­gen wer­den.
Um tem­po­rä­re Netz­werk­un­ter­bre­chun­gen aus­glei­chen zu kön­nen, ver­fügt der Data Collec­tor über einen inter­nen Puffer.

Die Daten wer­den sicher von der Daten­quel­le zum Data Collec­tor und wei­ter zur ange­schlos­se­nen Daten­bank über­tra­gen. Hier­bei kön­nen die Sicher­heits­me­cha­nis­men von OPC UA und der Inf­luxDB ver­wen­det wer­den, wel­che das Ver­schlüs­seln der Trans­port­stre­cke und die Authen­ti­fi­zie­rung mit Benut­zer­na­me und Pass­wort beinhal­ten. Ein Mit­hö­ren oder Mit­schnei­den der Daten kann damit effek­tiv ver­hin­dert werden.

Mit dem Data Collec­tor kön­nen ca. 150.000 Daten­punk­te pro Sekun­de in eine zeit­rei­hen­ba­sier­te Daten­bank geschrie­ben wer­den. Das ergibt bei 600 Varia­blen eine Abtast­ra­te von jeweils 4 ms. Die exak­te Daten­ra­te ist abhän­gig vom ein­ge­setz­ten OPC UA Ser­ver und der zu Grun­de lie­gen­den Hard­ware, bspw. schafft der aktu­el­le Beck­hoff OPC UA Ser­ver ca. 4 ms Abtastrate.

Die Kon­fi­gu­ra­ti­on, wel­che Daten erfasst wer­den sol­len erfolgt über die Collec­tor App. Die­se dient als Bedien­ober­flä­che für den Data Collec­tor. In der Collec­tor App kön­nen mit einer Brow­se-Funk­ti­on ver­schie­de­ne Daten­quel­len durch­sucht wer­den, um gezielt jene Varia­blen aus­zu­wäh­len, die zur Auf­zeich­nung von Inter­es­se sind.

Der Data Collec­tor ermög­licht eine Trans­for­ma­ti­on der Daten noch vor deren Spei­che­rung, er ermög­licht somit eine strea­ming­ba­sier­te Homo­ge­ni­sie­rung der Daten. Es kön­nen zum Bei­spiel Tem­pe­ra­tur­wer­te, wel­che von der Quel­le in Grad Fah­ren­heit ange­ge­ben sind, in Grad Cel­si­us umge­rech­net wer­den, bevor sie in der Daten­bank gespei­chert wer­den. Grund­sätz­lich las­sen sich alle Grö­ßen zwi­schen gän­gi­gen metri­schen Ein­hei­ten umrechnen.

Der Data Collec­tor spei­chert die Daten bei einem Netz­werk­aus­fall in einem Puf­fer bis die Ver­bin­dung zur Daten­bank wie­der­her­ge­stellt wur­de. Die Grö­ße des Daten­puf­fers kann limi­tiert wer­den, so dass die Fest­plat­te des Rech­ners nicht über­läuft. Dabei wer­den immer die ältes­ten Daten ver­wor­fen, wenn das ein­ge­stell­te Daten­li­mit erreicht ist.

Der Data Collec­tor steht für ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me zum Down­load bereit: als nati­ver Win­dows- oder Linux-Dienst oder als Con­tai­ner-Dienst, um in einer Docker-Umge­bung betrie­ben wer­den zu kön­nen. Die Win­dows-Ver­si­on benö­tigt min­des­tens Win­dows 7, für Linux kann jede gän­gi­ge Dis­tri­bu­ti­on ein­ge­setzt wer­den (Debi­an, Ubun­tu, Arch, …). Der Betrieb in loka­len Maschi­nen­net­zen ist pro­blem­los mög­lich, da der Data Collec­tor kei­ne Inter­net­ver­bin­dung benötigt.

Der Data Collec­tor ist hoch­gra­dig per­for­mance­op­ti­miert und kommt daher mit sehr weni­gen Res­sour­cen aus. Min­dest­an­for­de­run­gen sind: 20 MB RAM, Kom­pa­ti­ble Pro­zes­sor-Archi­tek­tu­ren sind x86 und ARM (z.B. auch Raspber­ry­Pi). Zur Nut­zung des Puf­fer-Mecha­nis­mus ist eine SSD-Fest­plat­te not­wen­dig, die Grö­ße ist kon­fi­gu­rier­bar, je grö­ßer, des­to län­ger kann ein Netz­aus­fall über­brückt werden.

Als Inputschnitt­stel­len unter­stützt der Data Collec­tor OPC UA, TCP Sockets und UDP.
Als Out­put kön­nen Inf­luxDB und Times­ca­leDB ange­bun­den werden.
Die Daten­ho­heit liegt bei Ihnen. Ent­spre­chend ent­schei­den Sie selbst, wo die Daten gespei­chert wer­den. Wo dabei die Daten­bank liegt ist uner­heb­lich, solan­ge sie über ein Netz­werk erreich­bar ist. Die Anbin­dung der ent­spre­chen­den Daten­bank geschieht über die Collec­tor App. Die Daten kön­nen über das Inter­net auch in eine Daten­bank in der Cloud über­tra­gen wer­den.
Um tem­po­rä­re Netz­werk­un­ter­bre­chun­gen aus­glei­chen zu kön­nen, ver­fügt der Data Collec­tor über einen inter­nen Puffer .

Die Daten wer­den sicher von der Daten­quel­le zum Data Collec­tor und wei­ter zur ange­schlos­se­nen Daten­bank über­tra­gen. Hier­bei kön­nen die Sicher­heits­me­cha­nis­men von OPC UA und der Inf­luxDB ver­wen­det wer­den, wel­che das Ver­schlüs­seln der Trans­port­stre­cke und die Authen­ti­fi­zie­rung mit Benut­zer­na­me und Pass­wort beinhal­ten. Ein Mit­hö­ren oder Mit­schnei­den der Daten kann damit effek­tiv ver­hin­dert werden.

Mit dem Data Collec­tor kön­nen ca. 150.000 Daten­punk­te pro Sekun­de in eine zeit­rei­hen­ba­sier­te Daten­bank geschrie­ben wer­den. Das ergibt bei 600 Varia­blen eine Abtast­ra­te von jeweils 4 ms. Die exak­te Daten­ra­te ist abhän­gig vom ein­ge­setz­ten OPC UA Ser­ver und der zu Grun­de lie­gen­den Hard­ware, bspw. schafft der aktu­el­le Beck­hoff OPC UA Ser­ver ca. 4 ms Abtastrate.

Die Kon­fi­gu­ra­ti­on, wel­che Daten erfasst wer­den sol­len erfolgt über die Collec­tor App. Die­se dient als Bedien­ober­flä­che für den Data Collec­tor. In der Collec­tor App kön­nen mit einer Brow­se-Funk­ti­on ver­schie­de­ne Daten­quel­len durch­sucht wer­den, um gezielt jene Varia­blen aus­zu­wäh­len, die zur Auf­zeich­nung von Inter­es­se sind.

Der Data Collec­tor ermög­licht eine Trans­for­ma­ti­on der Daten noch vor deren Spei­che­rung, er ermög­licht somit eine strea­ming­ba­sier­te Homo­ge­ni­sie­rung der Daten. Es kön­nen zum Bei­spiel Tem­pe­ra­tur­wer­te, wel­che von der Quel­le in Grad Fah­ren­heit ange­ge­ben sind, in Grad Cel­si­us umge­rech­net wer­den, bevor sie in der Daten­bank gespei­chert wer­den. Grund­sätz­lich las­sen sich alle Grö­ßen zwi­schen gän­gi­gen metri­schen Ein­hei­ten umrechnen.

Der Data Collec­tor spei­chert die Daten bei einem Netz­werk­aus­fall in einem Puf­fer bis die Ver­bin­dung zur Daten­bank wie­der­her­ge­stellt wur­de. Die Grö­ße des Daten­puf­fers kann limi­tiert wer­den, so dass die Fest­plat­te des Rech­ners nicht über­läuft. Dabei wer­den immer die ältes­ten Daten ver­wor­fen, wenn das ein­ge­stell­te Daten­li­mit erreicht ist.

Durch die Aus­la­ge­rung der Bedien­ober­flä­che in die Collec­tor App kann eine hohe Per­for­mance in der Spei­che­rung der Daten für den Data Collec­tor gewähr­leis­tet wer­den. Dadurch wer­den Lauf­zei­ten von Pro­duk­ti­ons­ma­schi­nen und ‑anla­gen nicht beeinträchtigt.

Der Collec­tor App steht für ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me zum Down­load bereit: als nati­ver Win­dows- oder Linux-Dienst oder als Con­tai­ner-Dienst, um in einer Docker-Umge­bung betrie­ben wer­den zu können.

Die Collec­tor App kann auf einem belie­bi­gen Com­pu­ter im Fir­men­netz instal­liert und betrie­ben wer­den. Inner­halb des Fir­men­net­zes ist ein Zugriff auf sämt­li­che Data Collec­tors mög­lich. Grund­sätz­lich genügt des­halb eine Instal­la­ti­on der Collec­tor App, um sämt­li­che Data Collec­tors im Unter­neh­men zu admi­nis­trie­ren. Je nach Grö­ße der Pro­duk­ti­on kön­nen Data Collec­tors jedoch auch für ein­zel­ne Anla­gen oder Pro­duk­ti­ons­be­rei­che in eige­nen Instan­zen zusam­men­ge­führt werden. 

Es kön­nen ver­schie­de­ne Benut­zer mit eige­nem Log­in (Benut­zer­na­men und Pass­wort) ver­ge­ben wer­den. Alle Benut­zer sind in der Anwen­dung gleich­wer­tig und haben die­sel­ben Berechtigungen.

Grund­sätz­lich obliegt die Aus­wer­tung der erho­be­nen Daten Ihnen. Wir emp­feh­len hier­für expli­zit Grafa­na und bie­ten auch geeig­ne­te Plugins an. Grafa­na ermög­licht es, Daten in anschau­li­chen Gra­fi­ken und Dash­boards zu visua­li­sie­ren. Gera­de auch um einen ers­ten Ein­druck von den Daten zu bekom­men, bie­tet Grafa­na mit dem Daten Explo­rer ein gutes Ein­stiegs­werk­zeug an.

Durch die Aus­la­ge­rung der Bedien­ober­flä­che in die Collec­tor App kann eine hohe Per­for­mance in der Spei­che­rung der Daten für den Data Collec­tor gewähr­leis­tet wer­den. Dadurch wer­den Lauf­zei­ten von Pro­duk­ti­ons­ma­schi­nen und ‑anla­gen nicht beeinträchtigt.

Der Collec­tor App steht für ver­schie­de­ne Betriebs­sys­te­me zum Down­load bereit: als nati­ver Win­dows- oder Linux-Dienst oder als Con­tai­ner-Dienst, um in einer Docker-Umge­bung betrie­ben wer­den zu können.

Die Collec­tor App kann auf einem belie­bi­gen Com­pu­ter im Fir­men­netz instal­liert und betrie­ben wer­den. Inner­halb des Fir­men­net­zes ist ein Zugriff auf sämt­li­che Data Collec­tors mög­lich. Grund­sätz­lich genügt des­halb eine Instal­la­ti­on der Collec­tor App, um sämt­li­che Data Collec­tors im Unter­neh­men zu admi­nis­trie­ren. Je nach Grö­ße der Pro­duk­ti­on kön­nen Data Collec­tors jedoch auch für ein­zel­ne Anla­gen oder Pro­duk­ti­ons­be­rei­che in eige­nen Instan­zen zusam­men­ge­führt werden. 

Es kön­nen ver­schie­de­ne Benut­zer mit eige­nem Log­in (Benut­zer­na­men und Pass­wort) ver­ge­ben wer­den. Alle Benut­zer sind in der Anwen­dung gleich­wer­tig und haben die­sel­ben Berechtigungen. 

Grund­sätz­lich obliegt die Aus­wer­tung der erho­be­nen Daten Ihnen. Wir emp­feh­len hier­für expli­zit Grafa­na und bie­ten auch geeig­ne­te Plugins an. Grafa­na ermög­licht es, Daten in anschau­li­chen Gra­fi­ken und Dash­boards zu visua­li­sie­ren. Gera­de auch um einen ers­ten Ein­druck von den Daten zu bekom­men, bie­tet Grafa­na mit dem Daten Explo­rer ein gutes Ein­stiegs­werk­zeug an.

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Wolf­ram Schä­fer
Tel.: +49 (0) 7127 / 92 31–0
E‑Mail: start@iiotbuildingblocks.io